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Plenarvorträge

Prof. Dr. Elizabeth Lanza (Universität Oslo, Nerwegen):
"Family matters: Multilingual practices and policies"


Elizabeth Lanza ist Professorin für Sprachwissenschaft an der Universität in Oslo und Leiterin des Zentrums für Mehrsprachigkeit und lebenslanges Lernen (MultiLing). Lanza wurde 1990 an der Universität Georgetown im Gebiet der Soziolinguistik promoviert. Ihr Arbeitsschwerpunkt liegt in der Zwei- und  Mehrsprachigkeit. Ihre Forschung ist hauptsächlich soziolinguistisch orientiert, mit besonderem Schwerpunkt auf diskursanalytischen und konversationsanalytischen Perspektiven.

Lanza ist im Redaktionsbeirat von fünf Fachzeitschriften, wie beispielsweise Multilingualism (De Gruyter Open), und der Buchreihe IMPACT: Studies in Language and Society (John Benjamins).

Neben Sprachpolitik im Allgemeinen befasst sich ihre aktuelle Forschung vor allem mit Sprachgebrauch, Kultur und Identität von Mehrsprachigen, mit speziellem Fokus auf  die Sprachpolitik in Familien.

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Prof. Dr. Rosemarie Tracy (Universität Mannheim, Deutschland):
"Mehrsprachigkeit: Herausforderung und Ressource"

Rosemarie Tracy ist seit 1995 Professorin für Anglistische Linguistik an der Universität Mannheim. Sie wurde an der Universität Göttingen in Sprachwissenschaft promoviert.

Rosemarie Tracys Forschungsschwerpunkte sind Linguistische Theorie, Psycholinguistik und Erstspracherwerb (Ein- und Zweipsrachigkeit). Ihre aktuelle Forschung befasst sich mit Sprachdiagnostik und Sprachförderung sowie mit Spracherwerb im Kontext von Immigration und Mehrsprachigkeit.

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Prof. Dr. Katharina Brizić (Universität Freiburg, Deutschland):
"Multilingualism, Schooling, Power and Resistance"


Katharina Brizić ist seit 2015 Professorin für Mehrsprachigkeitsforschung an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Zuvor war sie Forschungsstipendiatin am Berkeley Language Center an der University of California in Berkeley/USA. 2007 wurde sie an der Universität Wien in Linguistik mit einer Dissertation zu Mehrsprachigkeit und Spracherwerb von Kindern mit Migrationshintergrund promoviert. Ihre Forschung befasst sich mit Mehrsprachigkeit, sozialer Ungerechtigkeit und schulischem Erfolg, mit besonderem Schwerpunkt auf qualitativen soziolinguistischen Daten.

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PD Dr. Natalia Gagarina (Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft (ZAS), Berlin, Deutschland):
"Environment and language in multilingual narratives"
 

Natalia Gagarina ist Koordinatorin des Forschungsbereichs „Sprachentwicklung und Mehrsprachigkeit“ am Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft (ZAS) in Berlin. Sie wurde an der Russischen Staatlichen Pädagogischen Universität A.I. Herzen in St. Petersburg im Fach Sprachwissenschaft promoviert und an der Humboldt-Universtität zu Berlin habilitiert.

Aktuell ist Natalia Gagarina Mitglied des ausführenden Komitees der „International Association for the Study of Child Language“. Des Weiteren ist sie im Redaktionsbeirat des Journals of Home Language Research und anderer Fachzeitschriften tätig.

Die Schwerpunkte ihrer Forschung sind der mehrsprachige Erwerb von Narrativen und Textkohärenz. Darüber hinaus liegen ihre Interessen in der Sprachstandserhebung und Sprachförderung von Vor- und Grundschulkindern.

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